Weniger Aufwand beim Heizen ohne ständiges Nachlegen

Holzheizen ist eine umweltfreundliche und nachhaltige Art, ein Zuhause zu beheizen. In der Praxis empfinden es jedoch viele als überraschend aufwendig.

Bei vielen Öfen entsteht zunächst zu viel Wärme – und kurz darauf zu wenig. Dadurch wird das Heizen schnell zu einem fortlaufenden Prozess, bei dem das Feuer nahezu ständig aufrechterhalten werden muss.

Das eigentliche Problem ist die Funktionsweise des Ofens

Links: Beim Kaminofen entsteht Wärme schnell, erfordert jedoch ständiges Nachlegen und Nachregulieren.
Rechts: Der Speicherofen von NunnaUuni speichert den Großteil der Energie und gibt sie als angenehme Strahlungswärme kontrolliert über einen langen Zeitraum ab.

In herkömmlichen Kaminöfen entsteht Wärme schnell – sie geht jedoch ebenso schnell wieder verloren. Sobald das Feuer nachlässt, kühlt der Raum ab, und es muss kontinuierlich Holz nachgelegt werden.

Gleichzeitig ist die Leistung vieler Öfen für einen großen Teil der Wohngebäude zu hoch. Selbst kleine Kaminöfen liefern häufig mehr als 6 kW Heizleistung – deutlich mehr als tatsächlich benötigt wird.

Um die Wärme zu reduzieren, wird die Verbrennung gedrosselt: Die Luftzufuhr wird verringert oder es wird weniger Holz aufgelegt. Dadurch verschlechtert sich jedoch die Verbrennungsqualität. Das Holz verbrennt nicht sauber, es entsteht Rauch, Energie geht verloren und die Emissionen steigen.

Studien zeigen, dass eine ineffiziente Nutzung den Wirkungsgrad um bis zu 25 % verringern und die Emissionen vervielfachen kann.*

Das Problem ist also nicht das Heizen mit Holz – sondern die Art, wie der Ofen konstruiert ist.

Specksteinöfen von Nunnauuni haben die höchste Wärmespeicherung

Ein Speicherofen arbeitet nach einem anderen Prinzip

Ein NunnaUuni Specksteinofen basiert auf einem anderen Funktionsprinzip als ein herkömmlicher Kaminofen. Die Verbrennung erfolgt in kurzer Zeit und mit hoher Leistung – die Wärme wirkt jedoch weit darüber hinaus.

Das Holz wird in einem intensiven Abbrand vollständig verbrannt, sodass die Energie optimal genutzt wird. Bereits während des Heizens wird angenehme Wärme an den Raum abgegeben. Gleichzeitig wird ein großer Teil der Energie in der massiven Specksteinstruktur gespeichert.

Nachdem das Feuer erloschen ist, wird die gespeicherte Wärme über viele Stunden hinweg gleichmäßig abgegeben. Das Heizen wird so von einem kontinuierlichen Prozess zu einem klaren, einmaligen Vorgang.

Weniger Aufwand und gleichmäßige Wärme im Alltag

In der Praxis bedeutet das: Der Ofen muss nicht ständig bedient werden. Wird er einmal richtig beheizt, liefert er über viele Stunden hinweg gleichmäßige Wärme – ohne ständiges Nachlegen oder Nachregulieren.

Gleichzeitig wird eine Überhitzung vermieden, wie sie bei Kaminöfen häufig auftritt. Die Raumtemperatur bleibt angenehm konstant, und das Holz verbrennt sauber – ohne störende Rauchentwicklung.

Mammutti-Speckstein ist der einzige Specksteintyp, aus dem auch der Feuerraum gefertigt werden kann. Er hält extremen Temperaturen stand und speichert Wärme besonders effizient.

Warum NunnaUuni mehr Wärme speichert als andere

Die Leistung eines Speicherofens hängt entscheidend von seiner Fähigkeit ab, Wärme in seiner Masse zu speichern. Dabei spielen die Materialeigenschaften eine zentrale Rolle.

NunnaUuni verwendet einen speziellen Specksteintyp, der sehr hohen Temperaturen standhält und sogar im Feuerraum eingesetzt werden kann. Dadurch kann mehr Energie aufgenommen und gespeichert werden als bei anderen Lösungen.

In der Praxis bedeutet das bis zu 50 % mehr Speicherkapazität im Vergleich zu ähnlich großen Öfen. Die größten Modelle speichern über 70 kWh Wärme – ausreichend für bis zu zwei Tage gleichmäßige Wärmeabgabe.

Je mehr Wärme gespeichert wird, desto seltener müssen Sie heizen.

Woran erkennt man einen echten Speicherofen?

Viele Öfen werden als „wärmespeichernd“ vermarktet – tatsächlich sind die Unterschiede jedoch erheblich. Der entscheidende Faktor ist die Testmethode.

Echte Speicheröfen werden nach einem Verfahren geprüft, bei dem die gespeicherte Wärmemenge in Kilowattstunden (kWh) gemessen wird. Dieser Wert zeigt, wie viel Energie der Ofen aufnehmen und über einen längeren Zeitraum wieder abgeben kann.

Kaminöfen hingegen werden anders getestet. Hier wird die Leistung ausschließlich in Kilowatt (kW) angegeben – also die momentane Nennwärmeleistung. Da ein Kaminofen keine Wärme speichert, kann auch keine Speicherkapazität gemessen werden.

Wird nur kW angegeben, handelt es sich nicht um einen Speicherofen.

Weniger Aufwand und mehr Wärme

Mit einem NunnaUuni Ofen wird Heizen planbar und komfortabel.
Einmal richtig beheizen – und Sie genießen über viele Stunden hinweg angenehme, gleichmäßige Wärme, oft sogar über mehrere Tage.

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NunnaUuni Specksteinofen Gratia Ceramic und Mann

*Quelle: Reichert, G. & Schmidl, C. 2018. Advanced Test Methods for Firewood Stoves. Report on consequences of real-life operation on stove performance. IEA Bioenergy. PDF-Dokument. Verfügbar: https://www.ieabioenergy.com/wp-content/uploads/2018/11/IEA_Bioenergy_Task32_Test-Methods.pdf [referenziert 1.12.2023]

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